Top Artikel der Woche (KW18)

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Genauso turbulent wie sich das Wetter über Berlin verhält steht es auch um den Immobilienmarkt. Obwohl die Befürworter/innen im Januar noch in der Mehrheit gewesen waren, halten nur noch knapp ein Drittel die Enteignung für “grundsätzlich sinnvoll” – und obwohl die Rahmenbedingungen für den Erwerb gut stehen, bleiben vor allem junge Menschen abgeschreckt, was dazu führt, dass die Käufer/innen stets älter werden.

Außerdem: Nach den Plänen von Scholz sollen bei der Berechnung der Grundsteuer in Zukunft vor allem der Wert des Bodens und die durchschnittliche Miete eine Rolle spielen. Bayern aber will ein Modell, bei dem sich die Steuerhöhe pauschal an der Fläche orientiert.

Zwei Heimchen in der Wohnung sind noch kein Ungeziefer-Befall

Trotz Ungeziefer in der Wohnung sieht sich der Vermieter nicht in der Verantwortung, diese zu beseitigen. Da stellt sich die Frage: Ab wann ist dies denn der Fall?

Wohneigentum: Kaufen bundesweit günstiger als mieten

Gerade junge Familien mit Kindern und weniger wohlhabende Haushalte halten sich beim Kaufen von Wohneigentum zurück. Den Grund dafür sehen die Studienautoren zum einen in den steigenden Immobilienpreisen und den wachsenden Anforderung an das Eigenkapital.

Mehrheit der Deutschen ist gegen Enteignung

Ursprünglich wollte das Kabinett Scholz‘ Gesetzentwurf schon im April verabschieden. Bayern und die Unionsfraktion im Bundestag haben aber Bedenken und wollen eine Öffnungsklausel, die es den Ländern erlaubt, eigene Wege zu gehen.

Viele Berliner halten Enteignung nicht für sinnvoll

Obwohl die Befürworter im Januar noch in der Mehrheit gewesen waren, halten nur noch knapp ein Drittel die Enteignung für “grundsätzlich sinnvoll”

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