Top Artikel der Woche (KW20)

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Diese Woche präsentieren wir Ihnen einige spannende Themen rund um den Immobilienmarkt. Die Immobilienpreise kennen weiterhin keinen Halt, die Nachfrage wächst stetig, so steigen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen erneut an. Ein gutes Zeichen, dass eine Investition in Immobilien nachhaltig von Vorteil ist. Mieter müssen zukünftig entstehende CO2 Kosten nicht alleine tragen, was das für Vermieter bedeutet erfahren Sie im Artikel der Wirtschaftswoche. Für Immobilienbesitzer gibt es viele Möglichkeiten sich mehrere tausende Euro für Altbausanierungen zu holen, wie erfahren Sie im Artikel von Focus.

Außerdem: Eine neue Folge unseres Investment-Talks über die Mietendeckel Entscheidung, ist jetzt online auf unserem Youtube Kanal.

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Angebotspreise für Eigentumswohnen erneut gestiegen

Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Berlin sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Im Schnitt wurden rund 5000 Euro pro Quadratmeter verlangt und damit knapp 7,5 Prozent mehr als noch im Jahr davor, wie aus dem aktuellen Wohnmarktreport der Bank Berlin Hyp und des Maklerhauses CBRE hervorgeht.

Vermieter müssen Mietern die Hälfte der CO2-Kosten zahlen

Wochenlang gab es keine Einigung in der großen Koalition. Jetzt hat die Bundesregierung sich zu einem Beschluss durchgerungen: Mieter sollen die Kosten des seit 1. Januar geltenden CO2-Preises nicht mehr allein tragen.

KfW- und BAFA-Förderung: So holen Sie sich Zehntausende Euro für die Altbausanierung

Viele träumen von einem freistehenden Haus als Neubau. Baugrundstücke hingegen sind und bleiben rar. Deshalb kommt häufig nur die Bestandsimmobilie alternativ in Betracht. Je nach Herstellungsjahr entsprechen diese Häuser jedoch selten den Vorstellungen, die potenzielle Käufer im Hinblick auf Energieeffizienz, Raumaufteilung und Helligkeit ansprechen.

Der Berliner Mietendeckel – Die Entscheidung

Durch das Mietendeckelgesetz waren die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen seit dem 23.2.2020 auf dem Stand vom 19.6.2019 eingefroren worden. Seit Inkrafttreten der zweiten Stufe des Gesetzes am 23.11.2020 sind Mieten, die mehr als 20 Prozent über den gesetzlich festgelegten Obergrenzen liegen, verboten und müssen gegebenenfalls reduziert werden. Ausstehend war das Urteil vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Nach Monaten der Unsicherheit herrscht nun Klarheit: Am 15.04.2021 erklärt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig. Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hält das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin mit dem Grundgesetz unvereinbar, da das Mietrecht in Deutschland im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert ist. Der Berliner Senat sei nicht dazu berechtigt, derartige Regelungen auf dem freien Wohnungsmarkt zu treffen, so das Bundesverfassungsgericht.