Top Artikel der Woche (KW25)

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Diese Woche präsentieren wir Ihnen einige spannende Themen rund um den Immobilienmarkt. Auch in Deutschland hat das Thema Nachhaltigkeit mittlerweil seinen Platz gefunden, entsprechend steigt auch das Interesse potenzieller Investoren an“grünen Immobilien”. Wie die Portfoliogestaltung von nachhaltigen Immobilieninvestments in Zukunft aussehen könnte erfahren Sie im Artikel von finanzen.net. Beim Thema Hauskauf erfahren wir momentan eine gespaltene Haltung. In Deutschland ist es bekannt, dass der Hauskauf immer teurer wird, dabei könnte sich Deutschland ein Beispiel anderer EU-Länder nehmen, welche den Hauskauf sogar fördern. Wie solch eine Förderung aussehen könnte im Artikel der Wirtschaftswoche. Es ist nichts Neues, dass Häuser und Wohnungen immer teurer werden, gerade in Zeiten von Corona erfuhren die Immobilienpreise einen enormen Anstieg. Eine neue Studie jedoch rechnet vor, wo der Immobilienkauf noch günstig ist. Mehr dazu im Artikel der FAZ.

Außerdem: Eine neue Folge unseres Investment-Talks über Shared Deals. Schalten Sie ein!

Wachsende Nachfrage – Interesse von Investoren für „grüne Immobilien” nimmt weiter zu

Der Trend hin zu immer mehr Nachhaltigkeit hat inzwischen auch in der Immobilienbranche Einzug gehalten. Fondsanbieter und Investoren statten ihre Portfolios mit nachhaltigen Immobilieninvestments aus.

Was Deutschland beim Thema Hauskauf von seinen EU-Nachbarn lernen kann

Teuer, teurer, Deutschland: Für viele Bürger bleibt das eigene Haus ein Traum. Andere EU-Staaten hingegen ebnen Käufern mit Vergünstigungen den Weg ins Eigenheim.

Im Süden ist es noch günstig

Häuser und Wohnungen werden teurer und teurer. In einer neuen Studie wird vorgerechnet, wo im Ballungsraum sich der Kauf noch am ehesten lohnt.

Verhinderung von Share Deals?

Bei einer Reihe bekannter Immobiliendeals wurden Steuerschlupflöcher genutzt und somit die Grunderwerbssteuer eingespart und den Bundesländern, denen die Einnahmen zustünden, entgingen in den vergangenen Jahren so Milliarden. Wir fragen uns: Können die Share Deals mit einer Anteils Begrenzung von 90 % verhindert werden und ist es im Sinne des Steuerausfalls zielführend? Außerdem: Welche Kollateralschäden können für die Wirtschaft entstehen?

Handelt es sich hierbei wirklich um missbräuchliche Steuergestaltung oder dienen die Share Deals hauptsächlich mittelständischen Unternehmen bei Umstrukturierung oder Verkäufen diese steuerlich nicht unnötig zu belasten, um nicht bei jeder Verschiebung von Anteilen eine Grunderwerbsteuer auszulösen?