Top Artikel der Woche (KW27)

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Am 1. Juli übernimmt Deutschland turnusgemäß für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft. Einen Überblick darüber, was aus dem ambitionierten Programm der Immobilienbranche, insbesondere der Wohnungswirtschaft, der Stadtentwicklung und der Raumordnung zugute kommen könnte, hat der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen erstellt.

Außerdem: Verfassungsschützer warnen vor zunehmenden Immobilienkäufen durch Rechtsextremisten in einzelnen deutschen Regionen.

EU – Ratspräsidentschaft: Das betrifft die Wohnungswirtschaft

Auf der To-do-Liste der Bundesregierung stehen auch wohnungswirtschaftlich relevante Themen. Klimaschutz und Digitalisierung gehören für Kanzlerin Angela Merkel dazu. Ein Überblick.

Diese wichtige Frist läuft Ende 2020 ab

Den Antrag auf Baukindergeld sollten Eltern bald stellen, wenn sie ein Eigenheim bauen oder kaufen wollen. Denn zum Jahresende will die Bundesregierung die Förderhilfe wieder abschaffen. Interessierte sollten sich deshalb beeilen: Sie können viel Geld einstreichen.

Wohnungswirtschaft beklagt «Beschränkungen» durch Politik

«Diese Widersprüche hinterlassen bereits ihre Spuren», berichtete Kern. So hätten die BBU-Mitgliedsunternehmen 2019 zwar mit 2,7 Milliarden Euro so viel investiert wie noch nie. Das sei aber deutlich weniger als das ursprünglich geplante Volumen von 3,2 Milliarden Euro. Ob es zu der in diesem Jahr geplanten Steigerung auf 3,8 Milliarden Euro komme, sei offen.

Verfassungsschützer warnen vor Immobilienkäufen durch Rechtsextremisten

Sie betreiben Läden und organisieren Veranstaltungen: Bundesweit kaufen Rechtsextreme Häuser, um so ihre Ideologie zu verbreiten. In bestimmten Regionen geht diese Strategie auf – Experten sind alarmiert.

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