Top Artikel der Woche (KW27)

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Diese Woche präsentieren wir Ihnen einige spannende und brisante Themen rund um den Immobilienmarkt. In Deutschland stehen bald die Wahlen an und so tut sich einiges innerhalb der Parteien. Wahlprogramme werden erstellt und der Öffentlichkeit präsentiert, so sind auch einige Schwerpunkte zur Immobilienbranche in den Wahlprogrammen vertreten. Wie die Programme der Parteien aussehen im Artikel von Haufe. Das Thema Steuern spielt mindestens genauso eine große Rolle, gerade in der Immobilienwirtschaft gibt es viele Möglichkeiten an Steuern zu sparen, eine davon ist die Alternative von Denkmal-Immobilien. Mehr dazu im Artikel von Focus. Ein umstrittenes Thema macht gerade besonders Schlagzeilen, denn Vermieter erklären Luxusmodernisierungen wie das Einbauen von Fahrstühlen als triftigen Grund die Mieten hochzutreiben. Der Milieuschutz greift ein und verbietet den Aufzug, wie ein Einzelfall zeigt. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel vom Tagesspiegel.

Außerdem: Eine neue Folge unseres Investment-Talks über die Solarpflicht von Neubauten. Schalten Sie ein!

Wohnungspolitik & Co.: Die Programme der Parteien

Bundesweite Mietenregulierung, Wohnungsneubau, klimafreundliche Sanierung, Energiewende – am 26. September ist Bundestagswahl, und in den Wahlprogrammen finden sich einige Themen, die für die Immobilienbranche relevant sind. Welche Schwerpunkte haben sich die Parteien gesetzt?

Steuervorteile bei Denkmal-Immobilien nutzen – die clevere Alternative zum Hauskauf

Wer nicht gerade ein freistehendes Haus in der Stadt sucht, sollte sich einmal näher mit einer Immobilie befassen, die als Baudenkmal eingestuft ist. Das gilt gerade, wenn es sich um Objekte handelt, die sich in Sanierungsgebieten oder städtebaulichen Entwicklungsbereichen befinden.

Kein Aufzug wegen Milieuschutz – Wenn ein Fahrstuhl zum Luxus erklärt wird

Der Milieuschutz soll Hausbewohner vor Verdrängung schützen. Doch ein Einzelfall aus Tempelhof-Schöneberg zeigt: Das Instrument hat Tücken.

Solarpflicht für Neubauten?

Heute sprechen wir über den Gesetzentwurf zu einer Pflicht für Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen für Neubauten. Nach neustem Stand ist die Bundesregierung von dem Entwurf zurückgerudert, doch was würde das überhaupt für Eigentümer und Mieter bedeuten? Welche Probleme können damit einhergehen und kann man durch solche Pflichten überhaupt, hinsichtlich erneuerbaren Energien und klimafreundlicheren Alternativen, etwas positiv verändern?