Top Artikel der Woche (KW28)

Top Artikel der Woche (KW28)

Top Artikel der Woche (KW28)

Diese Woche präsentieren wir Ihnen einige spannende und brisante Themen rund um den Immobilienmarkt. Das Geschäft mit den Mietwohnungspaketen ist am florieren. Bereits vermietete Wohnungen kaufen ist der neue Trend schlecht hin, so wird bis zum Jahresende ein Investmentvolumen von 45 Milliarden Euro erwartet. Mehr dazu im Artikel von Haufe. Genauso nimmt auch die Baukonjunktur an Fahrt auf und bleibt auch nach Corona am boomen. Wie sich bis 2022 der Markt erholt erfahren Sie im Artikel von Finanzen.net. In einem Interview verrät Makler Christian von Gottberg wie der Trend vom Homeoffice auch nach Corona weiter zunehmen wird und Häuser am Land oder Meer weiter gefragt sein werden. Mehr dazu im Artikel vom Stern.

Außerdem: Eine neue Folge unseres Investment-Talks über die Berg- und Talfahrt der Rohstoffpreise. Schalten Sie ein!

Das Geschäft mit Mietwohnungspaketen floriert

Das Geschäft mit deutschen Wohnimmobilien ist auf Rekordkurs. Bis zum Jahresende erwarten Marktexperten ein Investmentvolumen zwischen 45 bis 50 Milliarden Euro – alleine das Mietwohnungspaket aus der anstehenden Fusion der Konzerne Deutsche Wohnen und Vonovia ist mehr als 20 Milliarden Euro schwer.

Studie: Baukonjunktur-Boom bleibt auch nach Corona aus

Ist das Hochbauvolumen 2019 noch um fast fünf Prozent gestiegen lag sein Wachstum 2020 bei nur noch einem Prozent. Während das laufende Jahr 2021 unsicher bleibt, soll einer Studie von EY-Parthenon zufolge 2022 eine leichte Erholung einsetzen.

Makler über Ferienhaus-Boom: „Wer nicht ins Büro muss, kann von dort arbeiten, wo es schön ist

Die Immobilienpreise steigen nicht nur in der Großstadt. Makler Christian von Gottberg registriert in der Pandemie noch einen weiteren Trend: Wochenendhäuschen auf dem Land oder am Meer sind jetzt als Homeoffice im Grünen gefragt.

Berg- und Talfahrt der Rohstoffpreise

Heute sprechen wir über die Berg- und Talfahrt der Rohstoffpreise und wie das die Immobilienbranche auch betrifft. Man kann es schon glatt mit einer Achterbahnfahrt vergleichen, wenn man sich ansieht, wie sehr manche Rohstoffe in den letzten Jahren ins Besonders schwanken. Welche Probleme können durch den Mangel an Materialien auftreten und wie kann man eventuell Lösungen finden?

Heute schwanken die Preise unregelmäßig nach oben und unten, keinem direkt erkennbaren oder berechenbaren Muster folgend, dies stellt oftmals ein nicht kalkulierbares Risiko für Unternehmen dar. Wenn steigende Kosten nur verzögert oder unterproportional weitergegeben werden oder fallende Rohstoffkosten mit überproportional fallenden Preisen einhergehen, dann droht Margenverfall. Welche Maßnahmen schützen vor steigenden Kosten, Inflation und drohendem Margenverfall?