Top Artikel der Woche (KW31)

Top Artikel der Woche (KW31)

Top Artikel der Woche (KW31)

Diese Woche präsentieren wir Ihnen einige spannende Themen rund um den Immobilienmarkt. Investieren in Immobilien muss nicht immer die Intention haben langfristig Geld anzulegen. Im Artikel von Focus wird die Fix&Flip Strategie erklärt und wie man schnell gewinnbringend Immobilien wieder verkauft. Viele befürchten, dass der Immobilienboom von kurzer dauer sein wird, eine Expertenprognose jedoch berechnet, dass auch noch bis 2060 die Immobilienpreise und eine hohe Nachfrage weiter bestehen werden. Mehr dazu im Artikel von finanzen.net. Bald ist es soweit und die Wahlen rücken näher, so präsentieren die Parteien ihre Wahlprogramme. Im Artikel von Business Insider werden die einzelnen Wahlprogramme zur Thematik Mieten und Wohnen genauer unter die Lupe genommen. 

Außerdem: Wieso die Fusion von Deutsche Wohnen und Vonovia vor dem Aus steht.

In Investieren in Immobilien: Wie die Fix&Flip-Strategie das Konto füllt

Für die meisten Anleger heißt Investieren in Immobilien, dass sie ein Objekt kaufen und dann jeden Monat Miete kassieren. Aber es gibt auch andere Formen, zum Beispiel Fix&Flip. Im Interview erklären die beiden Profi-Investoren Sebastian Gleißner und Maximilian Reidl, wie das funktioniert.

Expertenprognose: Preise am Immobilienmarkt werden bis 2060 steigen

Auch in Zukunft rechnen Experten mit steigenden Preisen und einer konstant hohen Nachfrage am deutschen Immobilienmarkt. Die Universität Freiburg prognostiziert, dass die Immobilienpreise in Ballungsräumen und gefragten Wohngegenden bis 2060 weiter ansteigen werden.

Wahlprogramme im Check: Was versprechen die Parteien beim Thema Mieten und Wohnen

Nicht nur in Großstädten ist die Frage von bezahlbarem Wohnraum immer drängender. Was versprechen die Parteien bei diesem Thema? Business Insider hat die Programme analysiert.

Fusion von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus

Die geplante Übernahme von Deutsche Wohnen durch Vonovia droht zu scheitern. Kurz vor Ablauf der Frist hatten noch nicht genug Vonovia-Aktionäre das Angebot angenommen.