Top Artikel der Woche (KW33)

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Wer soll das bitte bezahlen? Diese Fragen stellen sich Wohnungssuchende in Deutschlands Metropolen schon seit längerem, doch eine neu veröffentlichte Analyse des Portals „Immowelt“ verdeutlicht, wie prekär die Lage gerade für Familien mittlerweile ist. Selbst Eltern mit einem anerkannten Berufsabschluss stehen demnach vielerorts vor einer großen Herausforderung.

Passend dazu: Mietendeckel-Debatte bremst teilweise die Grundstücksnachfrage in Berlin. Preise steigen dennoch weiter.

Mietendeckel-Kontroverse lässt Umsatz mit Baugrundstücken für Wohnungsbau einbrechen

Das Gezerre um den Berliner Mietendeckel spiegelt sich im Marktgeschehen der Hauptstadt wider: Die Umsätze bei Baugrundstücken für den Geschosswohnungsbau sind um bis zu 20 Prozent zurückgegangen, zeigt der aktuelle Immobilienmarktbericht. Mieter, so eine andere Studie, sind auf andere Art betroffen.

Überhitzter Immobilienmarkt

Die Mietpreise in den deutschen Städten treiben mittlerweile jede zweite Familie an die Grenze ihrer finanziellen Belastbarkeit. Das zeigt eine neue Analyse des Portals „immowelt“. Doch warum steigen die Preise immer weiter und welche Möglichkeiten gibt es, um das altbekannte Problem endlich in den Griff zu bekommen?

Immobilien boomen trotz Corona-Krise: Häuser und Wohnungen werden immer teurer

Trotz Corona-Krise ist der Preisanstieg bei Wohnimmobilien nicht zu stoppen. Der aktuelle F+B-Wohn-Index zeigt, dass im zweiten Quartal 2020 die Bestandsmieten stärker wachsen als Neuvertragsmieten und dass der Preisanstieg für Eigenheime den von Eigentumswohnungen inzwischen abgehängt hat.

Amt für Statistik: Mehr Wohnungsbau in Berlin

Trotz des Mietendeckels und der Enteignungsdebatte wollen wieder mehr Bauherren Wohnungen in Berlin bauen. In Brandenburg sinkt das Interesse dagegen deutlich, wie aus Zahlen des Amts für Statistik für beide Länder hervorgeht.

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