Top Artikel der Woche (KW51)

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Wir neigen uns langsam dem Ende des Jahres 2020 zu und blicken hoffnungsvoll auf das nächste Jahr. Kurz vor Ende des Jahres jedoch gibt es noch einige wichtige Informationen, die wir mit Ihnen teilen möchten. Hervorheben möchten wir dabei die Gesetzesänderung zum Bestellerprinzip und welche Auswirkungen diese Änderung trägt. Mehr darüber finden Sie in unserem Magazin. Ein interessanter Artikel von Focus Online fasst zusammen wo sich in Deutschland das Immobiliengeschäft besonders lohnt und Renditen bis zu 18% bringt. 

Außerdem: Wie Städte und Kommunen Airbnb ein Strich durch die Rechnung ziehen wollen.

Viel Spaß beim Lesen der Artikel.

Das Bestellerprinzip: Was Sie ab dem 23.12.20 beachten müssen.

Um die Leistungen eines Maklers gerecht umzulegen, wurde 2015 das Bestellerprinzip ins Leben gerufen. Es regelt die Übernahme von Maklerkosten bei der Vermittlung von Mietwohnungen und beim Kauf von Immobilien. Demnach muss derjenige diese tragen, der den Makler bestellt. Am 23. Dezember 2020 tritt nun eine Gesetzesänderung in Kraft, die diese Maßgabe auf den Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern ausweitet.

Bis zu 18% Rendite: Wo sich das Immobiliengeschäft in Deutschland am meisten lohnt

Ein Eigenheim ist eine gute Altersvorsorge, auch dann, wenn Sie gar nicht selbst dort wohnen wollen, sondern es nur vermieten. Doch die Renditen, die sich damit in Deutschland erwirtschaften lassen, unterscheiden sich je nach Standort enorm. FOCUS Online analysiert alle 401 Städte und Landkreise.

Vermieter muss keine Maklerkosten für Immobilienkauf ersetzen

Ein Mieter, der infolge einer Pflichtverletzung des Vermieters aus der Wohnung auszieht und keine neue Wohnung anmietet, sondern Wohnungs- oder Hauseigentum erwirbt, kann die hierfür angefallenen Maklerkosten nicht als Schadensersatz vom Vermieter ersetzt verlangen.

So wollen die Städte die Allmacht von Airbnb verhindern

Zum Börsenstart am Donnerstag will die Ferienwohnungsplattform mit bis zu 42 Milliarden Dollar bewertet werden. Denn das Unternehmen hat sich schnell auf Urlaub unter Corona-Bedingungen eingestellt. Doch jetzt wird das Geschäftsmodell erneut bedroht.